Jetzt reden wir!
Wir haben geredet. Auch miteinander. Danke!
00
Tage
00
Stunden
00
Minuten
00
Sekunden
Montag 28.03.2022, Adenauerplatz Wiesloch
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, den Spaziergängern, den Wieslochern und ganz besonders bei Herrn Dr. med. Gunter Frank und Oberbürgermeister Dirk Elkemann.
Lasst uns in Kontakt bleiben. Diese Webseite soll künftig Anlaufstelle für weitere Infos sein.
Pressespiegel

Rhein-Neckar-Zeitung: Kein Bericht nach der Kundgebung
Rhein-Neckar-Zeitung, 28.03.22: Darum veranstalten Gegner der Corona-Maßnahmen die Kundgebung (Interview wurde vor der Kundgebung veröffentlicht)

Videos
Dr. med. Gunter Frank, Arzt, Heidelberg
Herzlichen Dank Herr Dr. Frank, dass Sie bei uns waren! Klare und präzise Aussagen, die man gehört haben sollte. (EKXAKT Media/WiWa-Lokal)
Hier anschauen bei Odysee (besseres Audio!)
Oberbürgermeister Dirk Elkemann
Vielen Dank Herr Elkemann. Ja, wir sind nicht immer einer Meinung. Aber wir haben endlich einander zugehört! (Pressemeier)
Oberbürgermeister Dirk Elkemann im Bürgerdialog.
(EKXAKT Media/WiWa-Lokal)
Dr. med. Gunter Frank, Arzt, Heidelberg
DAS VIDEO WURDE AM 04.04. VON YOUTUBE GESPERRT!
Besonderen Dank an AliBai19!
Stimmen der Spaziergänger und Bürger
Vielen Dank an alle, die uns ihre Meinungen,Sorgen und Ansichten mitgeteilt haben. Weiter unten sind alle veröffentlicht. (AliBai19)
Das Framing der Wieslocher Öffentlichkeit
Rainer erläutert an konkreten Beispielen aus Wiesloch, wie Meinungsbildung in der Öffentlichkeit gesteuert werden kann. (AliBai19)
Kundgebung für Grundrechte – „Jetzt Reden Wir“
Zusammenschnitt von EKXAKT Media/WiWa-Lokal
Die Stimmen der Spaziergänger
Im Vorfeld der Veranstaltung haben wir die Wieslocher Spaziergänger gebeten, uns mitzuteilen was sie auf die Straße bringt und von ihren Sorgen, Ängsten und Vorstellungen für die Zukunft zu berichten. Hier veröffentlichen wir alle Einsendungen. Herzlichen Dank an alle!
Ich bin Fachpfleger für Anästhesie und Intensivpflege. Ich kenne die Auswirkungen von Covid und wie schwer die Erkrankung verlaufen kann. Ich bin jedoch entschieden dagegen Menschen zu zwingen sich impfen zu lassen und vor Allem gegen diese unsägliche Diskriminierung und Ausgrenzung von Ungeimpften!
Man sollte sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, warum die Politiker, die behaupten die Ungeimpften wären an einer Überlastung des Gesundheitssystems Schuld, rein gar nichts FÜR das Gesundheitssystem getan haben, denn das Gesundheitssystem ist schon lange marode und es blutet immer weiter aus. (1)

Wir gehen auf die Straße für unser Recht auf Selbstbestimmung in Gesundheitsfragen.
Wir gehen auf die Straße, um ein Zeichen gegen eine willkürliche (Gesundheits-) Politik zu setzen.
Wir gehen auf die Straße aus Sorge um die deutsche Rechtsstaatlichkeit.
Wir gehen auf die Straße aus Sorge um unsere Arbeitsplätze.
Wir gehen auf die Straße, weil wir unseren Körper keinem bedenklichen Wirkstoff aussetzen möchten.
Wir gehen auf die Straße aus Solidarität mit medizinischem Personal.
Wir gehen auf die Straße um uns mit Menschen auszutauschen, die die selben Sorgen und Ängste teilen.
Wir gehen auf die Straße für unsere Kinder, denen seit 2 Jahren Kindheit und Jugend zu großen Teilen genommen werden.
Wir gehen auf die Straße um zu zeigen, dass kritische Menschen keine Spinner oder Rechte sind. (3)
Ich gehe spazieren, damit Ungeimpfte nicht mehr als Menschen zweiter Klasse behandelt werden. Damit meine Kinder ohne Masken in die Schule gehen dürfen. Für Solidarität mit Menschen, die nicht mehr arbeiten dürfen, weil sie nicht geimpft sind. Für unser Grundgesetz und dessen Einhaltung. Für eine freie Impfentscheidung. (4)
meine Motive sind Folgende: keine allgemeine Impfpflicht, mein Körper, meine Entscheidung. Recht auf meine Grundrechte. Weg mit der blöden Maskenpflicht, besonders bei den Kindern. Die Gleichstellung von Ungeimpften und Geimpften. Die Ungeimpften haben sich getestet und konnten bei einem negativen Test sicher sein, kein "Spreader" zu sein, viele Geimpfte sind der Meinung, dass sie das nicht bräuchten. Fehleinschätzung!!! Dies sind im Moment meine Beweggründe an den Spaziergängen teilzunehmen. Deshalb bin ich kein Nazi und auch kein Querdenker und schon gar kein Impfverweigerer. Dies sollen die Leute endlich begreifen. Nicht einfach über jemanden urteilen, dessen Meinung eine Andere ist. (8)
Ich bin Mutter.
Ich will, dass meine Kinder wieder frei atmen können.
Ich will, dass meine Kinder ihr Gegenüber lachen sehen.
Ich will, dass meine Kinder keine Angst haben müssen, an einem Testtag aus der Schule geschickt zu werden. Vor allen anderen Kindern abgestempelt als »Pandemietreiber«.
Ich will, dass meine Kinder endlich wieder ein glückliches, normales Leben führen. Mit Schulveranstaltungen, Partys und ohne diese Angst, die ihnen Tag für Tag in den Kopf gepflanzt wird. Denn die Kinder sind an GAR NICHTS SCHULD! (10)
- Die Ausgrenzungserfahrung als "Ungeimpfte" seit Herbst 2021 - Die Ungeheuerlichkeit von der Politik beleidigt und in die Isolation getrieben zu werden - Der Wunsch endlich wieder mit anderen Menschen zusammen zu kommen, die in einer ähnlichen Lage sind wie ich oder die zumindest meine Situation verstehen
Was sind Deine Erfahrungen oder Sorgen?
- Ich hätte die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten zwei Jahre niemals für möglich gehalten. - Insbesondere die Verrohung der Sprache durch Politiker und Medien finde ich entsetzlich.
Beispiele: Ungeimpfte sind - Aasgeier (Kretschmann) - Covidioten (Esken) - Deppen (Gauck) - Pandemietreiber (Montgomery)
Kritiker der Coronamaßnahmen sind: - Nazis - Schwurbler - Extremisten - Querdenker (war früher mal ein Kompliment) - Rechte - unsolidarisch - Coronaleugner
Grundrechte dürfen nicht einfach entzogen werden. Sie hängen schon gar nicht vom Impfstatus ab. Die gegenwärtige Politik ist in höchstem Maße übergriffig. Politiker schüren im Verbund mit den Medien Hass und Hetze gegen Ungeimpfte und spalten so die Gesellschaft.
Wie soll es weitergehen?
- Es darf keine allgemeine Impfpflicht geben. - Wir brauchen dringend eine Aufarbeitung dessen, was in den letzten beiden Jahren geschehen ist und zwar im Hinblick auf -- die politischen Entscheidungsträger -- die unkritischen und einseitigen Medien -- die sogenannte "die Wissenschaft"
Was muss sich ändern?
- Bürger müssen wieder geachtet und das Grundgesetz muss wieder eingehalten werden. - Die Presse muss endlich ihren Job machen, wieder kritisch hinterfragen statt sich an Hass und Hetze zu beteiligen.
(11)
- ich möchte frei über meine Gesundheit und die Gesundheit meiner Kinder entscheiden dürfen, ich möchte selbst entscheiden, gegen was ich impfen möchte und gegen was nicht.
- ich bin Lehrerin und finde das Maske tragen und Testen schrecklich für die Kinder, sie können nicht deutlich sprechen und ich kann sie nicht deutlich verstehen, außerdem fehlt gänzlich die wichtige Mimik… warum müssen Gesunde getestet werden?
- wir können uns nicht vor allen Krankheiten schützen, Noroviren können für vulnerable Gruppen auch blöd sein und viele andere Krankheiten auch… wer Angst hat, soll daheim bleiben, der Rest soll in Ruhe gelassen werden
- ich habe das Gefühl, die Politik ist nicht an unserer Gesundheit interessiert, schon vor Corona habe ich festgestellt, dass nicht unterstützt wird, was richtig gesund macht, während teure Medikamente zur Symptomunterdrückung bezahlt werden.
- warum müssen Gesunde in Quarantäne solange sie nicht krank sind?
- Abstand Halten ist sozial unnatürlich, ich möchte frei entscheiden dürfen, wie viel Abstand mein Gegenüber und ich wollen
- ich kann nicht verstehen, warum Geimpfte Vorzüge erhalten sollen und Dinge dürfen, die Ungeimpfte nicht dürfen, da auch sie die Viren weitergeben und erkranken können
- warum wird ein Ungeimpfter verurteilt, wenn er in eine Klinik muss, während ein Raucher oder Alkoholiker selbstverständlich im Krankenhaus behandelt wird… es gibt Diabetiker, die weiterhin Kohlenhydrate konsumieren, obwohl diese in Zucker umgewandelt werden, hier lassen sich viele weitere Beispiele finden
- ich bin entsetzt von der einseitigen Berichterstattung, warum dürfen nicht sich namhafte Gegenstimmen gehört werden, wie z.B. Bhakdi oder Ioannidis? (15)
Ich gehe spazieren, weil...
... Ich möchte, dass unsere Kinder wieder eine richtige Kindheit haben, zu der atmen, soziale Nähe, Hilfsbereitschaft und Feste gehören.
... Sich mein Sohn zu seinem Geburtstag eine Krankheit (Corona) wünscht, nur damit er danach den Genesenenstatus hat und wieder alles tun kann, was er möchte (zumindest für kurze Zeit).
... Ich möchte, dass alle Meinungen und Ängste gehört, respektiert und ernst genommen werden.
... Ich möchte, dass es bei einer "Pandemie" um die Gesundheit der Menschen geht, nicht um politische Machtspiele. (19)
72 Jahre Kinderkrankenschwester und Lehrerin.
Ich nehme an den Spaziergängen teil ,weil die Würde des Menschen unantastbar ist und die Freiheit unser höchstes Gut.
Besonders unsere Kinder liegen mir am Herzen (habe 2 Enkel) . Sie sollten die Welt als eine gute erleben, um zuversichtlich zu sein und angstfrei (20)
Mein Mann und ich nehmen regelmäßig, soweit es möglich ist an den
Montags-Spaziergängen teil weil:
1. wir für eine freie Impfentscheidung sind, denn Impfen ist nicht nur
ein Pieks, sondern ein Eingriff in die körperliche Gesundheit.
2. mein Mann seit der 2. Impfung im Herbst an einer unerklärbaren
Hauterkrankung leidet mit Juckreiz und Pusteln. Die Fachärzte wollen
leider nicht darauf eingehen, dass dies mit der Impfung zu tun hat.
3. sehr viele andere Menschen auch an Impfnebenwirkungen leiden.
4. wir uns Sorgen machen, um die Kinder
5. durch die Corona Maßnahmen viele Menschen in die Armut getrieben
worden sind. (21)
Seit einigen Wochen bin ich in Mannheim, das erste mal in meinem Leben mit 71 Jahren, auf eine Demo gegangen.
Da ist mir anfänglich aufgefallen, dass die Obrigkeit und deren Behörden und Bedienstete, nach meiner Meinung, mit den Teilnehmern Katz und Maus spielen und diese auslachen; mir wurde die Ohnmacht der beschimpften Querdenker und „VerschwörungsPRAKTIKER“ bewusst.
Nun fürchte ich, dass die Verantwortlichen sich davonstehlen, nicht zur Rechenschaft gezogen und enteignet, sogar fürstlich pensioniert werden, wie beim BER, der Philharmonie, der Gorch Fock z. B. und meine Nachfolgegenerationen den ganzen Unfug bezahlen müssen und damit die ganze, von den Nachkriegsgenerationen aufgebaute Lebensqualität von lebenskünstlerischen Nichtsnutzen verschleudert wird. (23)
Ich gehe auf die Straße, weil es tatsächlich höchste Zeit ist für einen Great Reset - aber im Sinne von Mensch und Natur.
Für Regionalität, Nachhaltigkeit, Föderalismus und im Einklang mit den Grund- und Menschenrechten als Basis eines selbstbestimmten Lebens.
DAS! übergeordnete Naturgesetz des Lebens schlechthin ist die Vielfalt und die Möglichkeit auf Probleme und Herausforderungen unterschiedlich reagieren zu können/dürfen. Gleichschaltung und Diktat stehen dem entgegen und sind langfristig zum Scheitern verurteilt.
Ich misstraue den globalen Eliten und ihrer Agenda, sowie deren Utopie einer transhumanen Gesellschaft.
Die Angst davor treibt mich auf die Straße. Das möchte ich nicht für meine Kinder, bei aller Begeisterung für den technischen und biologischen Fortschritt - wir sind dabei ethische Grenzen zu überschreiten. Das darf nicht passieren...
(25)
Wir fordern die Rückkehr der Normalität für unsere Kinder, das heißt Abschaffung der Testungen und Maskenpflicht an Schulen. Keine allgemeine Impfpflicht. Keine Spaltung der Gesellschaft. Freie Meinungsäußerung in der Demokratie. (28)
Obwohl ich Jahrzehnte nicht mehr demonstriert habe, bin ich jetzt regelmäßig auf der Straße.
Ich habe die Maßnahmen lange unterstützt und war auch für die Impfung. Leider musste ich feststellen, dass es nicht um effektive Maßnahmen geht, sondern dass diese populistisch sind und durch Lobbyismus geprägt werden. Mit Grundrechten darf so nicht gespielt werden.
(30)
Mein Mitgefühl gilt allen Menschen, die durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht sinnlos in ihrer Existenz bedroht sind und aus ihrem Beruf gedrängt werden. Wie keine andere Maßnahme ist dieses Gesetz ein Verbrechen an unserer Solidargemeinschaft und ein Angriff auf sicher geglaubte Grundrechte. Die Folgen werden die Alten, Kranken und Schwachen zu tragen haben und nicht die entrückte Klasse von Politikern, die in Bund, Land und Kommunen mittlerweile den Ton angibt. Auch hier bei uns in Wiesloch! (32)
Die Spaziergänge waren das Zeichen an die Regierenden im ganzen Land, dass es da draußen Menschen gibt, die sich nicht alles gefallen lassen und unter ihren schwachsinnigen Regeln mitspielen! Der Grund für das Phänomen der Spaziergänger liegt in Berlin, Stuttgart und auch in Wiesloch! Dort zu finden ist eine Mischung aus Starrsinn, Borniertheit, der Weigerung zuzuhören und miteinander zu reden und dem Fehlen des gesunden Menschenverstandes! Und deswegen gehe ich als Spaziergänger auf die Straße! Und das auch jederzeit wieder!
(34)
Ich gehe spazieren, weil ich selbst entscheiden kann, wann ich krank oder gesund bin und was mir gut tut, wenn ich krank bin.
Zudem möchte ich selbst entscheiden dürfen, mit welchen Mitteln ich meinen Körper vor Krankheiten schütze.
Am Wichtigsten, ist mein Zeichen gegen die Willkür des Staates, der meine Grundrechte zu schützen hat. DEESKALATION ist der Job meiner Regierung und nicht mediale Panikmache.
(35)
Es ist die Welt von heute, aus der die Welt von Morgen erwächst. Ich bin in großer Sorge über die Entwicklung.
Die Corona-Maßnahmen strangulieren die Demokratie.
Auf der Straße bin ich, weil ich sichtbar für den Erhalt demokratischer Werte eintrete. · Ich kämpfe für die unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte. · Ich kämpfe für das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper und Aufenthaltsort. · Ich kämpfe für das Recht auf freie Meinungsäußerung und mein Demonstrationsrecht. · Ich kämpfe für das Recht auf ungehinderte Berufsausübung. · Ich kämpfe für eine freie Forschung und eine unabhängige, neutral berichtende Presse. „Wir werden einander in ein paar Monaten wahrscheinlich viel verzeihen müssen." Jens Spahn, April 2020
(33)
Ich gehe spazieren, weil Widerstand zur Bürgerpflicht wird, wenn man uns der Grundrechte beraubt. (2)
Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, auch meinen Kindern und Enkeln ein freies Land zu hinterlassen. Nicht nur Corona zeigt auf, dass Freiheitsrechte mit einem Fingerzeig eingeschränkt werden, Menschen diskriminiert werden und ein neuer Faschismus unter den Gutmeinenden heranwächst.
Eines Tages möchte ich zurückblicken können mit der Gewissheit, dass ich meine bescheidenen Mittel genau dafür eingesetzt habe.
Für Frieden, Freiheit und Demokratie! (5)